Presse

Hintergrund, Kontakt und Material für die Berichterstattung über den Kunstpreiskalender.

Worum es geht

Der Kunstpreiskalender sammelt Kunstpreise, Stipendien, Residenzen und Ausschreibungen für Künstlerinnen und Künstler an einem Ort. Alle Einträge werden vor der Veröffentlichung gegen die Originalquelle geprüft und lassen sich nach Frist, Sparte und Region durchsuchen.

Woher er kommt

Die Idee ist nicht neu. Seit über 40 Jahren erscheint in jeder Ausgabe der Fachzeitschrift ATELIER eine gedruckte Rubrik mit aktuellen Ausschreibungen — der Kunstpreiskalender. Die Online-Plattform führt diese Rubrik fort: dieselbe redaktionelle Arbeit, aber tagesaktuell, durchsuchbar und an einem Ort statt verstreut über einzelne Heftseiten.

Titel der Fachzeitschrift ATELIER, Heft 265, mit dem Hinweis auf den gedruckten Kunstpreis-Kalender
Die Fachzeitschrift ATELIER (Atelier Verlag) — seit 1982, mit dem gedruckten Kunstpreiskalender in jeder Ausgabe.

Warum es ihn gibt

Viele Ausschreibungen sind schwer zu finden. Sie verteilen sich über Dutzende Veranstalterseiten und sind oft nur kurz sichtbar. Wer eine Frist übersieht, verpasst die Chance. Der Kunstpreiskalender bündelt diese Ausschreibungen und macht Fristen rechtzeitig sichtbar. Dazu gehört auch, Ausschreibungen mit Teilnahmegebühren zu kennzeichnen und auf unklare Bedingungen hinzuweisen, damit sich eine seriöse Gelegenheit von einem zweifelhaften Angebot unterscheiden lässt, bevor jemand dafür bezahlt.

Wer dahintersteht

Herausgegeben wird der Kunstpreiskalender vom Atelier Verlag Ursula Fritzsche KG in Köln. Der Verlag gibt seit 1982 Fachpublikationen für den Kunstbetrieb heraus, darunter die Zeitschrift ATELIER und die Zeitung kunst:art.

Pressekontakt

Redaktion Kunstpreiskalender

presse@kunstpreiskalender.de
Pressemappe herunterladen (PDF)

Das Material aus der Pressemappe darf für die Berichterstattung über den Kunstpreiskalender honorarfrei verwendet werden. Bildnachweis: Kunstpreiskalender.